Welches homöopathische Mittel ist das Richtige?

Dass die Homöopathie immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist kein Geheimnis mehr. Durch steigendes Interesse und öffentliches Aufsehen steigt die Anzahl der Menschen, die sich ohne ärztlichen Rat mit Homöopathie behandeln wollen. Doch wie behandelt man sich selbst, wenn man nicht weiß, welches Mittel man nehmen soll?




Um eine homöopathische Behandlung durchzuführen, muss man als erstes wissen, welche genauen Symptome auftreten.

Viele Symptome haben oftmals die gleichen Krankheitsbilder, jedoch können die Ursachen dafür in den verschiedensten Gründen liegen, wie beispielsweise Kopfschmerzen.
Da die Kraft der Homöopathie darin besteht, die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen und zu aktivieren, ist es wichtig, diese Ursachen ausfindig zu machen.



Ganz im Gegensatz stehen die konventionellen Medikamente, die nur auf die Bekämpfung der Erreger aus sind und oftmals erhebliche Nebenwirkungen auslösen können. Nicht außer Acht lassen sollte man auch dabei die Schwächung des Immunsystems.



4 Fragen, um das richtige Mittel zu finden:


  • Was ist die Ursache der Krankheit und wo spiegeln sich die Symptome wieder?

  • Seit wann besteht das Problem?

  • Wie äußern sich die Symptome?

  • Was verbessert oder verschlechtert meinen Krankheitszustand?




Nachdem diese Erkenntnisse gewonnen wurden, kann man nun anhand der Symptome das passende Präparat ermitteln.



Homöopathie hilft in vielen Bereichen erfolgreich, jedoch sollte bei schwerwiegenden und akuten Krankheiten ein Arzt aufgesucht werden.
In der Regel ist die Selbstbehandlung mit homöopathischen Mitteln ungefährlich. Bei Unsicherheiten sollte aber dennoch lieber ein erfahrener Homöopath um Rat gefragt werden.